Messerat

Der Messerat wurde als Querschnittsgremium ins Leben gerufen um die Grundanliegen sowie die Vision der Swiss Handicap durch eine fachinhaltliche und strategische Weiterentwicklung zu unterstützen.

Das Gremium nimmt wichtige Trends, aktuelle Themen und spannende Impulse für die Ausrichtung der Messe auf. Die Hauptaufgabe liegt somit in der inhaltlichen Mitgestaltung und Beratung der Messe.

Die Mitglieder des Messerats kennen den Alltag und die täglichen Fragestellungen unserer vielfältigen Besucher und sind in verschiedenen Positionen und Gesellschaftsbereichen tätig. Zudem setzen sich die Mitglieder als Botschafter für die Anliegen der Menschen mit einer Behinderung ein und tragen diese im Lebensalltag nach aussen.
 

Mitglieder

Dr. Albert E. Frieder
CEO Stiftung MyHandicap, Wil (SG)

Themenfeld: Führung und Unterstützung der Begleitenden / Responsible Leadership

«Responsible Leadership und die Fokussierung auf Fähigkeiten von Menschen haben im Zentrum unserer Handlungsweise zu stehen. Swiss Handicap bietet für diese Botschaft eine willkommene Plattform.»


M.Sc. Public Health Birgit Matter
Projektleiterin Public Mental Health Projekte, Herrliberg

Themenfeld: Kultur, Kunst und Musik

«Vernetzung, Kommunikation und neue Medien sind in meinem Fokus. Mit psychosozialer Perspektive trage ich zu Initiativen, Gesundheit und Teilgabe für die Person (oder auch Gruppen) nach Konzepten der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Messerat bei.»


Daniel Zweifel
Vizepräsident SVOT Schweizer Verband der Orthopädie-Techniker Bern, St. Gallen

Themenfeld: Industrie, Herstellerbetriebe, Hilfsmittelunterstützung und Servicedienstleister

«Als Orthopädist bewege ich mich in einem äusserst vielseitigen Berufsfeld und stehe tagtäglich vor der spannenden Aufgabe, praktische und die Eigenständigkeit fördernde Hilfsmittel, individuell auf die körperliche Einschränkung des Menschen der meine Unterstützung benötigt, herzustellen. Als Vorstandsmitglied unseres Berufsverbandes setze ich mich für die interne und externe Kommunikation unserer Branche ein und lege grossen Wert auf einen offenen Dialog zwischen uns Dienstleistern, den Sozialversicherungen sowie Patienten- und paramedizinischen Organisationen. Wo besser könnte dieser Austausch stattfinden als auf der Swiss Handicap Messe?»


Edith Bieri
Direktorin Stiftung Schulungs- und Wohnheime Rossfeld, Bern

Themenfeld: Schulbildung-, Erstausbildungs- und Lehrwerkstätten / Betriebe und Berufsschulbildung

«Menschen mit Behinderung sollen selbstbestimmt leben. Dazu brauchen sie Informationen für alle Lebensbereiche. Die Messe Swiss Handicap bietet dies.»


Franz Wolfmayr
Geschäftsführer Chance B Unternehmensgruppe & Präsident EASPD, Gleisdorf

Themenfeld: Prozessplanung und Partnerschaftliche Vernetzung im Ausland und humanitäre Hilfe

«In meinem beruflichen Leben setze ich mich für moderne Dienstleistungen für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen ein, die ihnen erlauben ein erfülltes Leben zu Hause in ihrer Wohnung und in ihrer Gemeinde zu führen. Dass das möglich ist, zeigt die Chance B Unternehmensgruppe auf.»


Hansjörg Lüthi
Vorstandsmitglied SQMH, Leiter Alterszentrum, Langenthal

Themenfeld: Qualitätsmanagement, Datenauswertung und anerkannte Schutzvorschriften (Regulatory Affairs)

«Die Qualität der Schnittstellen ist bei der Betreuung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen entscheidend. Dafür setze ich mich ein.»


Dr. phil. Johannes Schädler
Geschäftsführer des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE), Universität Siegen

Themenfeld: Prozessplanung und Partnerschaftliche Vernetzung im Ausland und humanitäre Hilfe

«Nichts ist praktischer als eine gute Theorie!» (Kurt Lewin)


Markus Gander
infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz, Moosseedorf

Themenfeld: Kinder-/ Jugend- und Familienarbeit

«Unser Anliegen ist es die Integration von Kindern und Jugendlichen in die Gesellschaft zu fördern. Dazu nutzen wir einen ressourcenorientierten Ansatz. Es wird oft vergessen, dass Menschen mit Behinderungen über unglaubliche Ressourcen verfügen. Dieses Potential gilt es zu fördern.»


Willi Korrodi
Geschäftsführer PROMEFA AG
Swiss Medtech: Co-Präsident Fachgruppe Rehabilitation

Themenfeld: Industrie, Herstellerbetriebe, Hilfsmittelunterstützung und Servicedienstleister

«Als Aussteller und Befürworter der Swiss Handicap Idee seit Anbeginn engagieren wir uns gerne für dieses wegweisende Projekt»


Prof. Dr. Nils Jent
Direktor Applied Research, Researchcenter for Disability and Integration der Universität St. Gallen

Themenfeld: Betriebliche Eingliederung und Beschäftigungsangebote

«Geht nicht, gibts nicht! Denn wer rastet, der rostet.»


Peter Saxenhofer
Geschäftsführer INSOS Schweiz, Bern

Themenfeld: Institutionen und Arbeit in Werk- und Tagesstätten

«Der Mensch mit seinen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Möglichkeiten sowie sein Anspruch auf Selbstbestimmung, Teilhabe und Autonomie muss immer im Zentrum stehen.»


Dr. Regula Dietsche
Leiterin Special Needs, Universität St.Gallen

Themenfeld: Betriebliche Eingliederung und Beschäftigungsangebote


Dr. René Stalder
Dozent und Projektleiter Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Luzern

Themenfeld: Bildung und Wissenschaft / Fachhochschule und Universitäten, ETH

«Ich setzte mich ein für mehr Lebensqualität von Menschen mit Behinderung.»


René Will
Geschäftsführer PluSport Behindertensport Schweiz, Volketswil

Themenfeld: Sport, Spiel und Aktivitäten

«Sport forciert die Integration in die Gesellschaft. Deshalb betreiben wir die Sport- und Eventhalle der Swiss Handicap.»


Prof. Dr. Roger Gassert
Assistenzprofessor ETH Zürich, Rehabilitation Engineering Lab, Zürich

Themenfeld: Zugang zur Barierefreiheit in ICTechnologie – Kommunikation – Mobilität – Raumplanung

«Technische Hilfsmittel können Menschen mit Behinderung in ihrer Selbständigkeit und Teilnahme an der Gesellschaft unterstützen. Dies bedarf einer interdisziplinären, lösungsorientierten Technologieentwicklung, welche auch die Bedürfnisse der Anwender mit einbezieht. Dafür setze ich mich ein.»


Stefan Arnold
Stellenleiter Katholische Behindertenseelsorge des Kantons Zürich, Zürich

Themenfeld: Religion, Seelsorge und Spiritualität

«Gemeinsam: Wir suchen das Gemeinsame, das Verbindende. Barrierefrei: Wir bemühen uns und unterstützen das Anliegen, dass Barrieren abgebaut werden. Selbstbestimmt: Wir versuchen, Menschen mit Behinderung auf gleicher Augenhöhe zu begegnen.»


Stephan Flury
Geschäftsführer Verein Netzwerk Demenz beider Basel


Dr. med. Therese Stutz Steiger, MSc
Geschäftsinhaberin Public-Health-Konzepte, Bern

Themenfeld: Ambulante Fachberatung und Unterstützungsangebote / Prävention

«Handicapiert-Sein hat sehr viel Erfahrungswissen zur Folge. Letzteres kommt in der Selbsthilfe zum Tragen. Interessieren sich Fachhilfe und Politik genügend dafür?»


Christine Kilcher
Geschäftsführerin Stiftung pro REHAB Basel, Basel

Themenfeld: Förderung des Engagements / Ehrenamt-, Benefits-Sponsoring und Spenden

«Jeder Mensch ist immer und überall wertvoll”. Im REHAB Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie, werden Patientinnen und Patienten als Menschen mit immer wieder neuen und individuellen Entwicklungsmöglichkeiten geachtet. Auch die Swiss Handicap zeigt neue Wege und schlägt Brücken.»


Heidi Lauper
Co-Geschäftsführerin insieme Schweiz, Bern

Themenfeld: Interessenvertretungen für Familien und Angehörige / gesetzliche Vertretungen

«Menschen mit geistiger Behinderung sind gleichwertige Mitglieder unserer Gesellschaft, das ist unsere insieme-Vision. Die Lebenswelt so zu verändern, dass wir ihr näher kommen, ist unsere Aufgabe. Jeden Tag, bei jeder Tätigkeit, mit allen gemeinsam – für und mit Menschen mit geistiger Behinderung.»


Dr.phil. Monika T. Wicki
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin Internationale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich

Themenfeld: Alter- und Langzeitbetreuung von älterwerdenden Menschen


 

Pierre Margot-Cattin
Präsident Gleichstellungsrat Égalité Handicap, Bern

Themenfeld: Politik für Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierungs von Frauen und Männern sowie Zugang zur Justiz


 

Dr. Franziska Felder
Mitarbeitende Bildung und Integration – SBI, Zürich

Themenfeld: Fort- und Weiterbildungsträger / höhere Berufsbildung, Diplomstufe und höhere Fachschule


 

Dr.iur. Caroline Hess-Klein
Leiterin der Fachstelle Égalité Handicap, Bern

Themenfeld: Politik für Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierungs von Frauen und Männern sowie Zugang zur Justiz


Herr Islam Alijaj
Präsident

Themenfeld: Organisation: Selbstbestimmung CH, www.selbstbestimmung.ch

«(...) war Martin Luther King ein Weisser, der für die Rechte der Schwarzen gekämpft hat? Oder besser noch: Waren in der Frauenbewegung mehrheitlich Männer federführend, oder haben sich die Frauen selbst vertreten?»


Herr Charly Freitag
Präsident

Themenfeld: Organisation: Benevol Luzern Fachstelle für Freiwilligenarbeit, www.benevol-luzern.ch

«Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement sind der Kit unserer Gesellschaft.»

   

 

Landkarte der neun Themenbereiche und 27 Themenfeldern